Mittwoch, 29. März 2017

Zugeknöpft...

Ihr Lieben,

gerade haben wir unseren Sommerurlaub gebucht.
Wir fahren nach Österreich. Familienwandern, Seilbahnfahren, Jodeln, Dirndlgucken... ich freu' mich schon!


Bis dahin werde ich noch eine ganze Menge Shirts für die Kiddies nähen. 
Und schwups, sind wir bei MamiToppis neuem KnopfShirt.


Das Probenähen hat sich das Fräulein ausgesucht, sozusagen. In diesen Schnitt hat sie sich direkt verliebt. Und er steckt voller Möglichkeiten: nicht nur ein Shirt, sondern auch ein süßes Kleid mit Puffärmelchen kam in der Probenähphase ums Eck. Schaut ruhig mal die Ergebnisse durch - wunderbar als Inspiration.

Der eigentliche Clou ist der Einsatz mit Knopfleiste. 


Der hatte es ihr gleich angetan.
Hier habe ich sogar noch eine breite Paspel eingesetzt.
Dieses ist das erklärte Lieblingsstück der kleinen Madame.


Und auch den Grundschnitt, konnten wir testen,
der jetzt als Freebook für euch erhältlich ist.

Prima, um ersteinmal die Passform zu testen.


Wir gehen noch ein bissl das schöne Wetter genießen und träumen vom Urlaub...


Liebste Grüße,
Sabrina


...und weil es des Abends nach der Arbeit entstand:
AfterWorkSewing

Donnerstag, 16. März 2017

Oha! Lingerie - Mal was kleines - Part three

Ihr Lieben,

Heute habe ich nochmal einige Bilder für Euch, auf die ich mächtig stolz bin.

Das hier ist ja bereits Teil drei meiner Nähergebnisse aus dem Probenähen für Schwalbenliebe. Das heißt , ich kann euch heute mein Kürstück zeigen:
Oha!Lingerie aus wunderschöner Spitze mit Sternen und elastischem Satin.

Das erste Set war ja tatsächlich das Probestück nach der ersten Schnittversion.


Das lege ich euch ans Herz. Bevor ihr euch an Spitze und Viskose oder gar Satin wagt, macht erstmal ein Probeset aus einem Stoffschätzchen aus eurem Fundus. 
Das gibt ein ganz wunderhübsches Schlummerset ab. Und ihr könnt eventuelle Änderungen abschätzen. Natürlich haben wir den Schnitt auf Herz und Nieren getestet. Aber jeder Körper ist anders, deshalb sollte man sowieso immer erst ein Probestück nähen, wenn man sich an ein neues Schnittmuster wagt.


Bei Nummer zwei war ich dann schon mutiger. Modaljersey ist ja nicht weniger flutschig als Viskosejersey beim Vernähen. Aber das Tragegefühl! Das entschädigt für jeden Fluch beim Nähen.

Und dann war es soweit.
Spitze und Satin hatte ich schon ganz zu Beginn des Probenähens gekauft. 
Jeden Tag habe ich es angeschaut, gestreichelt.


Ich habe das wumderschöne Set schon genau vor Augen gehabt.
Die schwarze Spitze mit Sternchen verspielter als die üblichen Rosen.
Mal was anderes eben.


Der elastische Satin war ein Experiment.
Dabei muss einem klar sein, dass zwar ein paar Prozentchen Elastan drin sind,
Es aber viel weniger elastisch ist, als eben ein Jersey, der ja durch die "gestrickte" Art sowieso schon eine gewisse Dehnbahrkeit aufweist.


Also auf jeden Fall eine gute Größe mehr zuschneiden, sonst kneift es.
Ebenso muss darauf geachtet werden, ob die Spitze, die Ihr verarbeitet, in alle Richtungen oder nur querelastisch ist. Denn dann solltet ihr gerade beim Höschen auch in der Höhe 2-3 cm zugeben, da der Schnitt im Ursprung für Jersey erarbeitet ist und alles angenehm bequem sitzen soll.


Dann könnt ihr euch ganz bequem richtig chic fühlen. Auch drunter.


Den Versuch ist es wert...


...schließlich sollten wir uns viel öfter etwas nur für uns gönnen.


Was liegt da näher als schönes für drunter?

Liebste Grüße, Sabrina 

...und Rums.







Dienstag, 14. März 2017

Oha! Lingerie - Mal was kleines Part two

Ihr Lieben,

da bin ich wieder.



Heute wird es ein bissl wärmer. Gestern habe ich euch ja mein neues Nachthemdchen gezeigt.

Heute kommt... nein, noch nicht das Spitzenhöschen. Da müsst ihr euch noch gedulden.

Dafür zeige ich euch ein Bustier-Set.
 Auch mit dem tollen neuen Oha!Lingerie-Schnitt von Schwalbenliebe.


Dafür lasst Ihr einfach das Unterteil des Hemdchens weg. Einen breiten Wäschegummi an- oder in meinem Fall eingenäht, und schon habt ihr ein richtig bequemes Oberteil zum Unterteil. Das hier ist die Highwaist-Variante.
Ein Riesenzelt, wenn man es ist der Hand hält, aber sooooo bequem und echt chic, wenn man es trägt. Ich mag keine anderen Schlübbis mehr...
Na und Bauchfrei ist nach drei Kindern bei mir eh durch.


Ich habe auf Arbeit noch den letzten Rest Anicara von Raxn erstehen können. 
Und ich muss euch sagen: habt Ihr die Möglichkeit Modaljersey zu Wäsche zu verarbeiten, TUT ES! Es trägt sich wie Wölkchen auf der Haut. 
Sooooo angenehm weich! 
Zur Zeit gibt es ja auch den Milchmonster Picaflor und noch Raxn Prantero in dieser tollen Qualität. 
Ich werde es wohl nochmal wagen. Hhhmmmmm.....


Das hier ist mein liebstes Bild.
Vielleicht weil das Muster so herum nicht auf dem Kopf steht?! 😉
Da habe ich nämlich nicht richtig aufgepasst...

Wer jetzt noch keine Lust hat, sich selbst zu benähen, dem lege ich meinen kommenden Post ans Herz. Denn da packe ich die Spitzenhöschen aus.

Oder ihr schaut nochmal ins LookBook mit all den zauberhaften Frauen aus dem Probenähen.

Einen kleinen Spicker könnt ihr in Teil eins schon tun.
Außerdem findet ihr dort weitere Materiallinks.

Na dann, to be continued...

Liebste Grüße, Sabrina 







Montag, 13. März 2017

Oha - Lingerie, mal was kleines - Part one

Ihr Lieben,

schniff...
wieder einmal geht ein ganz wunderbares Probenähen zu Ende.
Nikolett, unsere Oberschwalbe rief und die Schwälbchen folgten.

Lingerie sollte es werden.
Könnt ihr euch das vorstellen?!
Wäsche?!

Diese Woche will ich euch davon erzählen:

Heute also Teil eins meiner Lingerie-Love-Story...


Also nicht nur Resteschlüppis. Sondern richtig super sitzende (Retro)Höschen.
Passend dazu ein superchic sitzendes, schmeicheliges Hemdchen.


Das hier war der erste Versuch.
Ein Stöffchen, welches bereits seit Urzeiten in meinem Fundus verstaubt. Eigentlich ein Kindermuster mit Elefant. Soooo süüüß!
Aber zu einem Kinderoutfit hat es irgendwie nie gereicht.


Dafür hat er jetzt seinen großen Auftritt.
Als Nachthemd für eine Pyjamaparty mit Karaoke und ganz viel Süßkram und Eis.
Nomnomnom...

Und das empfehle ich euch allen: näht euch erstmal ganz ohne Druck ein süßes Nacht-Set aus einem Lieblingsjersey, 
der schon viel zu lange auf seine Bestimmung wartet.

So können der Schnitt und Ihr euch erstmal aneinander gewöhnen.
Fehlstiche und kleinere Anpassungen fallen nicht so ins Gewicht. 

Und dann: Bääämmmm, kann es losgehen!


Unsere bevorzugten Materialien sind nix für blutige Anfänger:
Viskosejersey: schön schlabberig.
Elastische Spitze: bloß gut feststecken.
Elastischer Satin: nicht so elastisch, wie er klingt, aber so angenehm auf der Haut und macht echt was her!

Aber alles miteinander ganz wunderbare Materialien, 
wenn man sich erstmal mit ihnen angefreundet hat ; )

Und auch das Körpergefühl wird besser.
Im Ursprung hieß es von Mama Schwalbe, keiner müsste Bilder mit Inhalt liefern.
Aber je besser wir Mädels mit Schnitt und Material klar kamen, 
Umso mutiger wurden wir auch beim Bildermachen
Schaut ruhig mal ins Lookbook, die Mädels haben ganze Arbeit geleistet.
Und die Bilder machen Lust darauf, schönste Wäsche für euch ganz persönlich selbst zu nähen.

Morgen geht es weiter mit Teil zwei meiner Lingerie-Love-Story.
Ich sag' nur: Spitze... ; )

Liebste Grüße, Sabrina 








Sonntag, 12. März 2017

12 von 12 im März

Hallo Ihr Lieben,

 12 von 12 heute wieder ein Sonntag.


Zuerst Kaffee, um mich für die Tücken des Familienalltags zu stärken.
Zwei Marshmallows in der Tasse ersetzen den fehlenden Karamellsirup. (Einkaufsliste ergänzen)
Dazu gibt's eine Unterseite des Brötchens mit Rhabarbermarmelade.
Welche ist eure liebste Seite? Ich mag am liebsten die untere. 
Die kippt nicht immer weg.


Gestern haben die Amseln noch baden können in der Pfütze auf dem Pool.
Heute morgen ist das Wasser gefroren und eine Taube hat bereits ganz irritiert an der Oberfläche gepickt.


Stoffmarkt in Erfurt war auch schon am Samstag, sprich gestern. 
Und wir haben nur Dinge fürs Fräulein gekauft:
Perlen, Cabochons, Fassungen, Anhänger...


Die haben wir dann gleich mit Nagellack bemalt. Bestempeln mit dem Nagelstempel geht auch prima. Über Nacht getrocknet könnten sie heute in ihre Fassung geklebt werden. Das Fräulein TinyToe ist ganz begeistert!


Unser Krümelmonster muss gefüttert werden: Bananen, Erdbeeren und natürlich Kekse! Die Knete ist mittlerweile einheitlich braun-lila. Aber solange sie noch knetbar ist...


Da ist er: der Frühling: meine Kletterrosen treiben aus und auch die Heidelbeere im Topf hat den Winter überlebt. Gut, so kalt war er bei uns jetzt auch nicht.


So harmlos kann es losgehen: Bügelperlen auffädeln sollte eine relativ ruhige Angelegenheit sein. Wenn da nicht der kleine Dickkopf wäre, welcher seiner Schwester nicht mal ein Schüsselchen voll Perlen gönnt.

Der Wutanfall mit immer neuen Höhen und Tiefen dauerte gefühlte drei Tage. Auf die Uhr geschaut waren es immerhin gute 50 Minuten... ich muss gestehen, der Papa blieb am ruhigsten.
Danach war der MiniTinyToe wieder der liebe kleine Bär und hat mit uns in trauter Dreisamkeit Perlen sortiert und Figuren gesteckert.


Mein größter und mein kleinster Mann in trauter Zweisamkeit.
Bei diesem strahlenden Sonnenschein mussten wir einen Spaziergang machen.


Sogar Herr TinyToe Junior war dabei.
Erst war er ja nicht so begeistert, aber wenn er auf Bäume klettern kann,
 ist die Welt bunt.


Nach der Chorprobe gab es einen wunderschönen Vollmond zu bestaunen.
Das erklärt wohl den Dickkopf vom MiniTinyToe.


Was ist das?
Es ist ein Sari. Aus Seide.
Ist der nicht absolut zauberhaft?!
Mein Chorkollege war in Indien, und hat ihn mir mitgebracht. 
Eigentlich möchte ich ein Dirndl draus nähen.
Ich überlege noch, ob er nicht zu schade ist zum Zerschnibbeln...


Und zum Schluss noch kurz am Beitrag für den Release von Schwalbenliebes
Lingerie Schnitt. Heiße Höschen und chice Hemdchen für uns Olala-Mädels...

Na dann, träumt süß.

Ich verlinke noch zu 12 von 12, und wir lesen uns morgen wieder.

Liebste Grüße, Sabrina